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Geschichte:
                                                                       

Vom VEB zum europäischen Musterbetrieb


1978 wurde Bernburg auf Anordnug der DDR Wirtschaftsplaner zur Wiege der Luftblasen und sollte vor allem Devisen ins Land holen. Nicht von ungefähr erkoren sie die Kleinstadt für die Produktion des süßlich- fruchtigen Gummis: Die Grundstoffe für die Produktion des Bubble Gum, darunter Zucker und hochwertige Glukose, waren wegen des Zuckerrübenanbaus reichlich in der Umgebung vorhanden. Was auch bis zum heutigen Tag so geblieben ist.
Die Kaugummigrundmasse auch Base genannt wurde damals aus Westdeutschland "importiert". Heute bezieht die Firma ihre Base aus dem europäischen Ausland.
Bis zur Wende rollten die Kugeln vorwiegend in westliche Regale. Nur in den so genannten Intershop-Läden der DDR, in denen es für Devisen Westprodukte zu kaufen gab,konnten DDR Bürger am Geschmack der großen weiten Welt teilhaben.

In den Jahren 2005 und 2006 wurde das Traditionslabel "Jamboree" relauncht. Mit verschiedesten Marken und Produkten öffnete sich die Wohlgemuth Süßwaren GmbH einem trendorientierten Markt.
Im Jahr 2007 erfolgte die erste IFS Zertifizierung durch das Institut Fresenius, welche seit 2010 auch auf Higher Level fortgeführt wird.
                       
Der nach eigenen Angaben einzige deutsche Hersteller von Bubble Gum-Kugeln, die Wohlgemuth Süßwaren GmbH in Bernburg, Sachsen-Anhalt, will mit neuen Produkten und zusätzlichen Marketing-Aktivitäten weiter wachsen.

Seit 2013 wird in dem Werk an der Saale auch feinster Schaumzucker hergestellt.

In 64 Ländern ist Wohlgemuth mit der Marke "Jamboree" vertreten. 2000 t Kaugummi und 300 t Schaumzuckerware werden jährlich produziert und ausgeliefert.

       

     

 

Produktion zu DDR- Zeiten